n der letzen Maiwoche haben wir das Probewohnhaus auf Rügen bei schönstem Wetter genießen können. Da wir vor 2 Jahren das letzte mal auf Rügen waren konnten wir wieder einmal etwas neues Entdecken.

Nur ca. 400 m entfernt hat die Bäckerei Peters ein neues Backhaus mit Kaffee eröffnet. Morgens holten wir uns dort frische Brötchen, mittags gab es Snacks und nachmittags natürlich Café und Kuchen. Der Ausblick aus dem Café, das ganz verglast ist oder auch von der Terrasse über die Ostsee und den Hafen mit den ein- und auslaufenden Schiffen ist klasse.

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Im Fährhafen werden übrigens gerade die Pipelinerohre für die Ostsee-Gaspipeline von den Eisenbahnwaggons entladen, dann hier im Hafen für die Verlegung vorbereitet und anschließend per Schiff zur Verlegestelle gebracht. Der Rohrstapel ist jetzt schon riesig groß.

Für die abenteuerlustigen Urlauber gibt es am Fährhafen jetzt auch einen Hubschrauberterminal. Hier kann man Rundflüge buchen und Rügen und die Kreidefelsen aus der Vogelperspektive anschauen.

Im Jagdschloß Granitz bei Binz, einem sehr hübschen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, gibt es umfangreiche Informationen über den Fürst Malte I. zu Putbus, dem Erbauer des Schlosses.

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Außerdem finden in dem frisch restaurierten Gebäude wechselnde Ausstellungen statt.

Für alle Fischesser ist weiterhin das „Gastmahl des Meeres“ in Sassnitz am Hafen unser gastronomischer Tipp. Wohingegen das „Baumhaus“ mit seinem rustikalen Ambiente und mitten im Wald gelegen, für seine Wild- und anderen Fleischgerichte bekannt ist.

Unser Fazit: Rügen ist immer eine Reise wert und das VarioSelf Probewohnhaus mit Sauna und der gemütlichen Atmosphäre wirklich schön.

Entnommen den oekonews.at:

Am Samstag wurde der Sonnenplatz, das weltweit erste Passivhausdorf zum Probewohnen , in Großschönau im Waldviertel eröffnet.

Nun kann jeder künftiger Bauherr oder jede Baufrau selbst testen, wie es ist, in einem Passivhaus, das auch ein „Haus der Zukunft“ Demoprojekt ist, zu wohnen. Am Samstag fand die Eröffnung des „1. Europäischen Passivhausdorfes zum Probewohnen®“ am Sonnenplatz Großschönau statt.

Das Probewohnen®
Interessierte Bauherren und Baufrauen können ab sofort die einzigartige Möglichkeit des Probewohnens® selbst testen. Zur Verfügung stehen derzeit fünf unterschiedliche, von fünf verschiedenen Errichtern in verschiedensten Baustoffen gebaute Passivmusterhäuser, in denen energieoptimiertes Probewohnen® in schönem Ambiente möglich ist.

Sonnendurchflutete Häuser, errichtet in gesicherter Passivhausqualität, zertifiziert nach klima:aktiv Kriterien, jedes durch seine großzügige Ausstattung ein richtiges Wohlfühlhaus, erwarten die interessierten Probewohner®. Vor der Tür gibt es einen Badeteich.

Die Gäste können, ähnlich wie bei einem Urlaub, 2 bis 7 Tage im voll eingerichteten Musterhaus Ihrer Wahl buchen. Außerdem kann umfangreiche Information zum Thema Passivhaus gesammelt werden- auch Bauherreninformationspakete werden angeboten. Jedes der Passivmusterhäuser ist mit einem Infoterminal ausgestattet, der Fachwissen zum Thema vermittelt. Probewohnen® am Sonnenplatz Großschönau ist somit eine einzigartige Entscheidungshilfe für künftige Bauherren und Baufrauen.

Attraktives Rahmenprogramm

Die Besucher haben auch die Möglichkeit das sogenannte „Waldviertel-Aktiv“- Package zusätzlich zu Ihrem Aufenthalt zu buchen. Dieses besteht aus einem Besuch am Kräuterhof, beim Erpfibauern oder in der Schnapsbrennerei mit anschließender Schnapsverkostung.
Die Verkostung und das Kennenlernen verschiedener regionaler Spezialitäten werden den Aufenthalt auch im kulinarischem Sinne unvergesslich machen. Selbstverständlich kann man auch an interessanten Waldviertel – Touren teilnehmen und dabei zum Beispiel die Nachbarregion Südböhmen.

 

Klingt unheimlich interessant und atraktiv. Gut finde ich die Idee neben Informationspaketen auch Wohlfühlpakete mit einzubinden.

dann haben Sie es nicht weit. Der Strand liegt nur wenige hundert Meter vom Haus entfernt. Ich selbst war das erste (und bisher einzige) Mal im November 2005 in dem Ferienhaus. Damals ging die Sonne natürlich viel früher unter als jetzt im Mai. Was blieb mir anderes übrig, als im Dunkeln zu laufen. Meinen ersten Laufbericht finden Sie hier.

Jetzt sieht es natürlich ganz anders aus. Jetzt können Sie auch am frühen Abend noch bei strahlendem Sonnenschein laufen – vorausgesetzt, das Wetter ist so schön, wie die letzten vier Wochen im April.

Ich wollte Ihnen eigentlich die eine oder andere Strecke aus dem Internet heraussuchen – leider Fehlanzeige. Bei den einschlägigen Routenverzeichnissen wie Jogmap wurden bisher keine Strecken eingegeben. Nun ist es am Strand ja nicht schwer, den Weg zu finden. Und verlaufen können Sie sich ohnehin nicht.

Mein Tipp: Laufen Sie los, hinunter zum Strand und dann nach rechts, bis Sie keine Lust mehr haben. Dann das Ganze noch einmal zurück und Sie können sicher sein, für Ihren Körper das Richtige getan zu haben.

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so wünscht man sich das Joggen
Quelle:
flickr

Wenn Sie übrigens mit dem Gedanken spielen, einmal einen Marathon mitzulaufen, dann sollten Sie einen Blick auf www.greif.de werfen. Peter Greif gibt dort als erfahrener Lauftrainer sehr gute Tipps für ein effektives Training. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Tipps wirklich funktionieren, sie haben nur einen Nachteil: Manchmal ist es verdammt hart den inneren Schweinehund zu überwinden und sie umzusetzen. Die Freude über die erreichten Erfolge ist dafür hinterher um so größer.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Joggen auf Rügen und bei der Umsetzung Ihrer Laufträume.

Und wenn Sie Lust haben, tragen Sie doch Ihre Strecken bei Jogmap ein. Dann haben auch die nächsten Jogger noch einen Ansporn mehr.

Gerade habe ich im Intranet mal in die Buchungsliste für unser Probewohnhaus auf Rügen geschaut. Ich war überrascht wie beliebt das Haus inzwischen offensichtlich ist. Da waren schon ganz schön viele Wochen für dieses Jahr schon ausgebucht.

Wenn Sie Interesse haben einmal probezuwohnen müssen Sie aber nicht immer gleich eine ganze Woche buchen. Es kann auch ein Kurzurlaub am Wochenende sein oder ein paar Tage unter der Woche. Wie Sie wollen!

Schade finde ich aber, daß noch keiner unserer Besucher in diesem Blog über seine Erlebnisse auf Rügen geschrieben hat und für die nachfolgenden Probewohner Tips über sehenswerte Ecken oder andere Informationen hinterlassen hat. Uns und sicherlich auch potentielle Probewohner würde schon interessieren, wie es Ihnen auf Rügen gefallen hat.

Trauen Sie sich doch und schreiben uns einen kleinen Artikel in diesem Blog!

12th Dez, 2006

Probewohnen in Japan

Probewohnen in einem fertigen Haus ist hierzulande noch relativ ungewöhnlich und wird nur von wenigen Bauunternehmen angeboten. Unter anderem unterhält die Firma VarioSelf auf Deutschlands Sonneninsel Rügen ein Probewohnhaus. Und auch in Wentorf bei Kiel lädt ein Appartmenthaus von VarioSelf zum testen des Wohlfühlklimas ein.

In Japan dagegen ist das Probewohnen sehr verbreitet und beliebt. Der Fertighaushersteller Tokyu Home hat am Rande der Hauptstadt Tokyo ein Musterhaus errichtet, in dem potentielle Kunden kostenlos übernachten können. Seit der Fertigstellung im Februar 2006 ist das Deutsche Haus ausgebucht. Das Haus ist ausschliesslich mit ökologischen und emmissionsarmen Produkten gesundheitsverträglich hergestellt worden. Interesse erweckt das Haus auch wegen seines geringen Energieverbrauchs.

Trends die auch beim Hausbau hier in Deutschland immer wichtiger werden.

Weitere Informationen zum Deutschen Haus in Tokyo erhalten Sie unter : (http://www.fraunhofer.de/fhg/Images/magazin4-2006-60_tcm5-70106.pdf)

Nutzen Sie gerne die Gelegenheit zum Probewohnen in unserem Wohlfühlhaus auf Rügen.

Erleben Sie ein VarioSelf Haus auf die beste Art und Weise!

Zum Beispiel mit einer Woche Probewohnen auf Rügen. In unserem neu gebauten Haustyp Classic 92 zwischen Binz und Sassnitz können Sie in aller Ruhe die Vorzüge der Varioself Bauweise erleben und ganz nebenbei noch die schöne Ostseeinsel Rügen kennenlernen.

Das 92 m² große VarioSelf Musterhaus ist in Strandnähe und verfügt über zwei Schlafräume mit einem Doppelbett bzw. zwei Einzelbetten, ein Wohnzimmer mit offener Küche und Kaminofen, einem Badezimmer und einer Sauna für vier Personen. Bettwäsche und Handtücher [Saunatücher] müssen mitgebracht werden. Des Weiteren verfügt das Haus über TV/SAT, Geschirrspüler, Backofen und eine Kaffeemaschine. Ein Telefon ist nicht vorhanden. Bitte beachten Sie, dass Haustiere nicht zugelassen sind.

Die Kosten

Pro Tag berechnen wir Ihnen einen geringen Preis, den Sie beim Kauf eines unserer VarioSelf-Häuser sogar erstattet bekommen.

01.09. – 31.05. 70,- Euro/Tag
01.06. – 31.08 95,- Euro/Tag
   
Strom 25 Cent je kwh [50 kwh frei]
Endreinigung 50,- Euro

Die Lage

Fahrbeschreibung zum VarioSelf-Probewohnhaus auf Rügen
bis Rostock (BAB 20 ist bis Tessin, hinter Rostock, fertig)

> auf der Landstraße weiter bis Stralsund

> über den Rügendamm nach Bergen

> weiter zur Fähre „Bornholm/Schweden“ nach Neu Mukran

> vor dem Fähranleger in Richtung Binz

>  nach ca. 500 m rechts abbiegen in das Baugebiet „Seepark Staphel“

> nach ca. 300 m links in das Neubaugebiet

> das Musterhaus ist das 2. Haus auf der rechten Seite (Walmdachbungalow, weiße
      Putzfassade)
 

Die Anschrift:
Neu Mukran 32

18546 Sassnitz
 

Ihr Ansprechpartner vor Ort: Herr Christian Behrens Tel: 0172-7861975

 

Die Buchungsanfrage

Auf unserer Hompage (http://www.varioself.de/) können Sie eine Buchungsanfrage stellen. Innerhalb kurzer Zeit erfahren Sie, ob unser VarioSelf- Probewohnhaus in der von Ihnen gewünschten Zeit frei ist und Sie erhalten eine Buchungsbestätigung.

Sie können ein Wochenende in unserem VarioSelf Probewohnhaus verbringen oder auch eine ganze Woche.

 

Blick über die Kreidefelsen auf Rügen
 

Wir wollen nun einmal etwas ganz Neues versuchen und unsere Gäste die unser  VarioSelf-Probewohnhaus auf Rügen besucht haben, bitten Ihre Erlebnisse und Eindrücke in diesem Online-Tagebuch zu veröffentlichen.

Sie sind herzlich eingeladen !

Berichten Sie über was Sie wollen: Über die Schönheiten der Insel, über besonders schöne Erlebnisse, über Geheimtipps unser Probewohnhaus – über was Sie wollen. Wegen mir am liebsten über gute Restaurants und gemütliche Weinlokale.  

Sie müssen sich nur kurz registrieren lassen und können dann direkt schreiben.

Versuchen Sie es einfach!

 

 

 

Am Samstag sind wir hier im Probewohnen-Haus angekommen. Natürlich waren wir schon ganz gespannt.

Wird der frische Bau noch feucht und ungemütlich sein?
Wie weit ist es bis zum Strand?
Wie sieht es mit den Möglichkeiten zum Spazierengehen aus?
Wo kann man in aller Ruhe einen Kaffee trinken?
Wie sieht es mit dem Shoppen aus – gibt es da auch noch Möglichkeiten???

Überraschend war für uns gleich zu Beginn, wie schön warm und gemütlich das Haus war. Sowohl das Mobiliar als auch die Tapeten sind sehr geschmackvoll ausgesucht. Das ganze Ambieten strahlte eine große Wohnlichkeit aus. Wir haben uns vom ersten Augenblick an wohl gefühlt.

Bis zum Strand sind es knapp 300 Meter – geschätzt – also kurz genug, um keine Ausreden für einen kleinen Spaziergang zu finden.

Spazierengehen – siehe oben

Kaffetrinken: Eigentlich waren wir überall. Ganz besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Cafe in Putlos. Dort hatten sie ein altes Wohnhaus restauriert und in ein Cafe mit Atelier umgebaut. In Putlos schien uns noch nicht so viel los zu sein. Sie hoffen dort auf viele Gäste, noch lassen die aber auf sich warten. Um so schöner, dass man (oder frau) dann dort um somehr umsorgt wird.

Shoppen: Das ging vor allem in Binz hervorragend. Nette Geschäfte luden zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel ein.

Unser Fazit:
Rügen ist nicht nur eine Reise wert. Wir kommen gerne wieder.

Bei dem Gedanken an einen frisch bezogenen Neubau denken viele an Feuchtigkeit und zumindestens leicht beschlagene Scheiben.

Ich habe mal gehört, dass bei einem herkömmlichen Kalksandstein-Bau ca. 12.000 Liter Wasser verbaut werden. Bei VarioSelf sollen es nur ca. 3.000 Liter gewesen sein.

Das merkt man sofort. Obwohl das Haus gerade frisch erstellt und eingerichtet wurde, ist nichts von Feuchtigkeit zu spüren. Keine beschlagenen Fenster, keine feuchten Fußleisten.

Im Gegenteil, wohlige Wärme, schon sehr kurze Zeit, nachdem wir die Heizung nur wenig aufgedreht haben.

Als wir dann den Kaminofen anmachen, mußten wir die Heizung sehr schnell wieder ganz abdrehen, sonst wäre es viel zu warm geworden.

Das Prinzip der Leca-Wände scheint sich zu bewähren.

Wir waren schon vorgewarnt. Auf der Internetseite des Golfclubs Sassnitz heißt es, dass die Grüns noch nicht ganz so gut sind.

Zum Glück haben wir uns am Samstag-Nachmittag die Grüns in Natura angesehen. So blieb uns die Enttäuschung erspart, die wir gehabt hätten, hätten wir dort tatsächlich spielen wollen.

Holperig ist eine gnadenlose Untertreibung.

Es kann sein, dass hier schon länger nicht mehr gespielt wurde. Auf diesen Grüns zu putten hätte noch viel mehr mit Glück als sonst zu tun.

Aber der Blick von der Steilküste ist phantastisch!!

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